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<pre>Nach einem durchwachsenen Start in die Rückrunde eroberte der FC Schalke mit einem 9-Punkte-Lauf mittlerweile wieder den zweiten Tabellenplatz zurück — und beim FSV Mainz wird von den Knappen am Freitagabend gleich der nächste Dreier anvisiert.  <p> Aufgrund dessen rutschte das Team von Manuel Baum mittlerweile auf Rang 14 ab und könnte im Falle einer weiteren Niederlage sogar auf Platz 17, einem Fixabstiegsplatz, landen.  <p>  In Anbetracht dessen, käme es den Berlinern entgegen, würde in München unerwarteter Weise ein Punktgewinn rausspringen. Oder sogar deren drei? Die kleine Hoffnung darauf, bezieht sich auf den absolvierten Auftritt der Bayern gegen Besiktas in der Champions League. <p> Angesichts der engen Verhältnisse scheint der HSV aber bereits damit zufrieden zu sein, dass derzeit überhaupt ein kleiner Vorsprung vermeldet werden kann: Anders lässt es sich schließlich kaum erklären, warum vor wenigen Tagen die Chance auf einen Befreiungsschlag ungenutzt verstrich. <p>  Im Breisgau kassierten die „Fohlen“ eine 1:3-Pleite und mussten damit knapp vier Wochen nach dem 2:4 bei Hertha BSC erstmals wieder als Verlierer vom Feld.  </pre>


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<pre>Nachdem die Eintracht vor knapp zwei Monaten beim 2:1 in Hannover letztmals an drei Punkte kam, warten die Adlerträger mittlerweile schon seit sieben Pflichtspielen auf einen Sieg — allein das torlose Remis gegen den FC Bayern hatte in dieser Phase positive Abwechslung zu bieten.  <p> Da mit Breel Embolo, Klaas-Jan Huntelaar und Franco Di Santo drei Angreifer langfristig fehlen, und auch schon vor der Winterpause schmerzlichst vermisst wurden, wurde Stürmer Guido Burgstaller vom FC Nürnberg verpflichtet.  <p>  Starke drei Siege aus den letzten vier Partien haben mittlerweile zur Folge, dass zumindest die topaktuelle Bilanz in der Bundesliga kaum Wünsche offen lässt — zumal auch schon unmittelbar zuvor am 7. Spieltag ein überraschender Derby-Punkt bei den Wölfen an Land gezogen wurde. <p> Der Belgier war insgesamt die spielbestimmende Person im Dortmunder Spiel — vor allem im zweiten Durchgang – und krönte seine Leistung mit seinem Premierentor in der Bundesliga. <p>  Der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt nach 21 Spielen sieben Zähler, die Relegation ist bereits sechs Punkte entfernt. Es sieht also recht düster aus.  </pre> 


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<pre> Da es in den sechs seit der Winterpause absolvierten Ligaspielen vier Niederlagen setzte, macht anno 2017 lediglich Darmstadt eine noch magere Ausbeute zu schaffen — und dabei stimmt es besonders bedenklich, dass das Abschneiden sicherlich nicht den so gern bemühten Startschwierigkeiten anzulasten ist.  <p> Grund: Nach der Gelb-Roten Karte gegen Ja-cheol Koo, der sich bei seinem „Platzverweis-Foul“ auch noch schwer am Knie (Innenband) verletzte, sowie der völlig unberechtigten Roten Karte für Alfred Finnbogason gehen Baum in der Commerzbank Arena allmählich die Offensivkräfte aus.  <p>  Alleinunterhalter Sebastien Haller wird wohl zu wenig sein, will man in der Bundesliga nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben. <p>  Auch gegen Frankfurt erwarten die Wettfreunde, dass die Mainzer erneut ohne Punkte bleiben. <p>  „Unser Ziel ist, es jedem Gegner schwer zu machen und zu Hause unbedingt mehr Punkte zu holen.“  </pre>


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<pre> Mit zehn Toren in neun Spielen wird namentlich offensiv nicht viel geboten. Es wird immer deutlicher, dass das 5:0 gegen die Bayern eigentlich vollkommen surreal war. Und doch erklärbar, schließlich fand die Partie im heimischen Borussia Park statt.  <p> Die Wettanbieter glauben jedoch nicht an die Hamburger — für die Online-Buchmacher gehen die Schalker als klare Favoriten in diesen Klassiker. Immerhin steigt diese Begegnung bereits zum 99. Mal auf Bundesliga-Ebene.   <p> FCA-Coach Manuel Baum war nach der Nullnummer zufrieden: „Wir sind glücklich, dass wir einen Punkt aus Leverkusen mitnehmen durften. Meine Mannschaft hat aufopferungsvoll gekämpft, hat richtig gut verteidigt und sich in jeden Zweikampf hineingeworfen.“ <p>  „Es ist ärgerlich. Vieles war nicht gut“, so der 44-Jährige, der damit „erstmals nicht zufrieden“ war.  <p> Wen wundert’s? Immerhin stehen sich der 15. (HSV) und der 17. (Werder) des Klassements am frühen Samstagabend einmal mehr als potenzielle Abstiegskandidaten gegenüber.  </pre>


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<pre> Diesbezüglich machten die Augsburger ihre Sache schon deshalb ausgesprochen gut, weil die zuletzt duellierten Gegner bekanntlich nicht zur Laufkundschaft zu zählen sind. So hätte sich der FCA sicherlich auch in absoluter Bestbesetzung über den jüngsten Punktgewinn in Köln gefreut.  <p> Wir sehen in dieser Ausgangslage jedenfalls einen ausschlaggebenden Faktor dafür, dass die Lilien am Sonntag ihren ersten Bundesliga-Derbysieg seit dem 18.04.1979 (2:0) bejubeln dürfen.  <p>  „Man kann leider immer noch absteigen. In die Relegation wollen wir auch nicht. Wichtig deshalb, dass wir unsere Punkte sammeln, wir schauen weiter nach unten.“ <p>  Die Erinnerung daran, dass die TSG auch beim letzten Gastspiel im April mit einem 2:0-Erfolg von dannen zog, muss mittlerweile aber beiden Klubs als etwas unwirklich erscheinen: Am 29. Spieltag der Vorsaison hatte man sich schließlich noch in einem echten Abstiegskrimi duelliert.  <p> Die Gäste aus dem Breisgau können es sich dagegen sehr wohl erlauben, noch ein bisschen an der Aggressivitätsschraube zu drehen: Den hochüberlegenen Dortmundern trat der Aufsteiger am vergangenen Wochenende nämlich geradezu verschüchtert gegenüber.  </pre>


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